Kristiane Kaiser

Kristiane Kaiser

Die gebürtige Wienerin Kristiane Kaiser studierte Gesang bei KS Margarita Lilowa und ist Preisträgerin der Eberhart-Waechter- Medaille. An der Wiener Volksoper begeisterte sie u. a. als Rusalka, Marie/Die verkaufte Braut, Gräfin/Figaros Hochzeit, Agathe/Der Freischütz und Antonia/Hoffmanns Erzählungen. Bei den Opernfestspielen St. Margarethen gab sie ihr fulminantes Debüt als Violetta Valéry in La Traviata. Gastengagements führten sie als Konstanze/Die Entführung aus dem Serail an die Bayerische Staatsoper München, nach Berlin, Hamburg und Dresden. Kristiane Kaiser ist regelmäßiger Gast des Münchner Rundfunkorchesters, mit dem sie Lehárs Friederike und Paganini auf CD einspielte. 2012 war sie beim Faschingskonzert der Wiener Symphoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu hören.

 

 

 

Brigitta Simon

Brigitta Simon

Brigitta Simon wurde 1987 in Ungarn geboren und startete ihre musikalische Ausbildung 2002 an der Richter János Fachmittelschule für Musik. 2006 kam sie nach Wien und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst. Ihr erster musikalischer Erfolg fand 2003 an einem nationalen Gesangswettbewerb für Musik in Ungarn statt. Dort belegte sie den ersten Platz und erhielt einen Sonderpreis für die schönste Artikulation. Es folgten zahlreiche internationale Bewerbe und Auftritte. Brigitta Simon debütierte mit 22 Jahren in der Rolle „Zerlina“ in Mozarts „Don Giovanni“ auf der Opernbühne. Weitere Auftritte hatte sie u. a. mit „Lucy“ in Placido Domingo: Gian Carlo Menotti’s Centennial, Barbarina in W. A. Mozart: Le nozze di Figaro, „Najade“ in Richard Strauss: Ariadne auf Naxos sowie im Mai 2012 als „Belinda“ in H. Purcell: Dido and Aeneas. Im Jänner 2013 durfte sie im Rahmen der Produktion des Schlosstheaters Schönbrunn als Susanna in W. A. Mozart: Le nozze di Figaro singen.

 

 

 

Johann Strauss Sohn

Johann Strauss Sohn

Johann Strauss debütierte 1844 mit seiner eigenen Tanzkapelle im Casino Dommayer, welche rasch, auch in Konkurrenz zu seinem Vater, Ruhm erlangte. Seine Konzertreisen, zuerst innerhalb Österreichs, aber bald durch ganz Europa und in die USA, trugen dazu bei, seinen Ruf zu verbreiten. Durch seinen Kontakt zu Jacques Offenbach entdeckte er die Operette. Mit Werken wie „Die Fledermaus“ und „Der Zigeunerbaron“ führte er die Zeit der Goldenen Wiener Operette zum Höhepunkt.

 

 

 

Carl Michael Ziehrer

Carl Michael Ziehrer

Carl Michael Ziehrer verfasste bereits mit 19 Jahren eigene kleine Kompositionen. Der Verleger von Johann Strauss witterte in ihm einen neuen Stern am Wiener Walzerhimmel und protegierte den jungen Carl, indem er ihm Lehrmeister für Dirigenten- und Komponistentätigkeit zur Verfügung stellte. Nachdem es in Wien Differenzen mit seinen Förderern gegeben hatte, zog Ziehrer nach Berlin, wo er 1883 den Posten des Kapellmeisters der berühmten Hoch- und Deutschmeister erhielt.

 

 

 

Bildschirmfoto 2013-12-30 um 18.55.27

Prof. Wolfgang Jelinek

Prof. Wolfgang Jelinek, als Sohn einer Wiener Philharmoniker Dynastie geborgen, erhielt bei Prof. Christl Winlker seinen ersten Violinunterricht. Er studierte an der Wiener Musikakademie bei Prof. Franz Samohyl Violine und von 1965 bis 1971 bei Prof. Alfred Uhl und Dr. Fritz Neuman Harmonielehre und Kontrapunkt. Dirigierstudien absolvierte er bei Prof. Franz Bauer-Theussl. 1965 erfolgte sein Engagement an der Wiener Volksoper, wo er 1975 zum Stimmführer der Bratschengruppe und 1979 zum Solobratschisten bestellt wurde. 1983 übernahm er die administrative Leitung des Wiener Opernball Orchesters, dem er seit 1993 auch als Dirigent zur Verfügung steht. Seither dirigiert Wolfgang Jelinek, alternierend mit Prof. Dr. Uwe Theimer, zahlreiche Konzerte und Bälle im In- und Ausland. Zusätzlich zu den Gastspielen reist Prof. Jelinek mit dem Wiener Opernball Orchester seit 20 Jahren regelmäßig nach Japan, Amerika und Asien sowie in den Arabischen Raum. Zahlreiche CD-Aufnahmen belegen seine erfolgreiche künstlerische Tätigkeit.

 
Wiener Ball - Unesco Weltkulturerbe